o Dorra mio – Podcast-Spezial mit Chris Graeff
„Linie 1“, „Medina“, „For Sale“: Das sind nur drei der knapp 70 Titel des Spieleautors Stefan Dorra ↗. Seit Jahren bastelt JäiDie an dieser Spezialfolge über einen seiner Lieblingsautoren. Als Studiogast für dieses Herzensprojekt gab es nur eine logische Wahl: Chris Graeff von den Brettagogen ↗.
Chris selbst ist schon lange neugierig auf die Spiele von Stefan Dorra und bringt als Brettagoge reichlich Erfahrung mit monothematischen Deep Dives mit. eim gemeinsamen Planen wurde den beiden schnell klar: Das Repertoire an Stefan-Dorra-Spielen ist so riesig, dass eine einzige Episode niemals ausreicht.


„Ich finde, dass Stefan-Dorra-Spiele oft so ein bisschen Knizia-esk sind. (…) Obwohl er selber gerne auch komplexere Spiele spielt, [scheint] es bei seinen eigenen Designs wichtig zu sein, so viele Regeln wie möglich zu reduzieren, auf alles zu verzichten, was nicht nötig ist, und sich auf den Kern zu beschränken.“
Der erste Teil – O Dorra mio – beginnt im Jahr 1992 mit Razzia und arbeitet sich durch die ersten magischen 11 Jahre im Leben des Spieleautors. Schluss ist vorerst bei Die Sieben Siegel. Am Ende der Folge wisst ihr außerdem, unter welchem anderen Namen sich dieses Spiel vielleicht schon in eurer eigenen Sammlung versteckt. Zum Aufwärmen gibt es zu Beginn der Folge außerdem ein kleines „Quiz für Chris“.
Hören könnt ihr O Dorra mio natürlich dort, wo auch eure anderen Lieblingspodcasts laufen. Außerdem haben wir auf Spotify eine kleine Umfrage für euch eingestellt, nämlich:
