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Meeple People Spielelexikon – Partyspiele

Hinter der Buchstabenfolge MPSL versteckt sich nicht die Abkürzung für eine amerikanische Sport-Profiliga, sondern das ‚Meeple People Spiele-Lexikon‘.
Regelmäßig informieren Sarah und Debby damit auf Instagram ihre Community über Begriffe aus der Brettspielwelt.

Roll & Write, Set Collection oder Downtime – in ihrem Brettspiellexikon bringen die beiden Klarheit in den Dschungel aus Fachbegriffen.
Der aktuelle Eintrag im Lexikon befasst sich mit dem Genre der Partyspiele.

Es gibt wohl kaum eine Kategorie, an der sich [die Geister der] Brettspieler so scheiden. Einige lieben sie, einige verachten sie, für einige sind die in der richtigen Gruppe ideal. 
MeeplePeopleWOL

Für unsere aktuelle Podcast-Episode analysiert Sarah für uns den Charakter von Partyspielen und kommt auf die folgende Erfolgsformel:

Variable Gruppengröße + hohe Interaktion + lachen + minimale Regeln

„Also, ich glaube, im Vordergrund steht einfach, dass viele Menschen auf einfache Art und Weise Spaß haben können. (…) Leute, die sich eben nicht kennen und die nicht einfach an den Tisch setzen können und losquatschen können, die so keine gemeinsame Vorgeschichte haben, dass die einfach einen schönen Abend haben können.

Dabei ist miteinander lachen die Grundlage einer emotionalen Bindung, die sich über das Medium Partyspiel entwickeln kann. Bedeutsam findet Sarah auch die niedrige Hemmschwelle, die Partyspiele anbieten. Und dennoch müssen die Grenzen aller unverletzt bleiben, insbesondere, wenn es zu Körperkontakt kommt.

Let’s party“ mit Sarah und Oli hört ihr überall dort, wo auch eure anderen Lieblingspodcasts laufen.

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