Komplexitätsstufen im MPSL

„Ich glaube, niemand fängt mit dem Expertenklopper an.“
– Sarah Schlass, MeeplePeople WOL
Sarah vom Spieletreff in Westoverledingen ↗ hat sich wieder das MeeplePeopleSpieleLexikon ↗ unter den Arm gepackt und im Podcast vorbeigeschaut. Der Eintrag heute geht um Komplexitätsstufen. Gemeinsam mit Oli versucht sie zu erklären, warum die Begriffe Familien-, Kenner- und Expertenspiel in der unüberschaubaren Flut an Titeln Orientierung bieten und wie man sie voneinander abgrenzen kann. Schnell wird den beiden klar: Das ist gar nicht so einfach wie gedacht!

woran kann’s liegen
Der Faktor Zeit scheint eine wichtige Orientierung zu sein – sowohl was die Spiellänge als auch die Regelerklärung betrifft. Des Weiteren gehen Sarah und Oli in ihrer Analyse auf Aspekte der Mechaniken, Aufmerksamkeitsspannen und den Glücksfaktor ein. Und natürlich spielt auch die Optik-Falle eine Rolle.

„Ich habe das schon gehabt, dass ich plötzlich an dem Spiel saß, wo ich dachte: ‚Das Cover sah ja so nett aus.‘ Und dann hat man mir die Regeln erklärt und ich habe nur gedacht: ‚Oh mein Gott, ich weiß jetzt schon, ich werde mich hier jetzt zwei Stunden irgendwie durchkämpfen.“
Lasst euch entführen auf eine halbgar-unwissenschaftliche Reise von A wie Azul bis Z wie Zooloretto. Anhand von Beispielketten versuchen die beiden ein bisschen Trennschärfe in die Begriffe zu bringen.
Wo liegen wir richtig? Was seht ihr anders? Wir freuen uns auf eure Kommentare – entweder hier oder auf Spotify.
hör rein
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